Ungewöhnliche Begegnung in Paris

Er ging durch enge Gassen, abseits der überfüllten Hauptwege und sog die Stimmung der Stadt mit jeder Pore auf. Er hatte lange darauf gewartet und war froh darüber, die schwierige Entscheidung getroffen zu haben. Es war seine Idee gewesen, die Reise gemeinsam anzutreten.

Doch irgendwie schien der Wurm drin zu sein. Erst passte es mit dem Urlaub nicht, dann kamen private Verpflichtungen dazwischen und wie über Nacht war er plötzlich allein. Erinnerungsfetzen drangen in sein Bewusstsein. Nein, das konnte er jetzt gar nicht gebrauchen, das lag doch alles schon über ein Jahr zurück.

Er hatte sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, doch der Traum begleitete ihn schon seit seiner Kindheit: Mit kleinem Gepäck wollte er vier Wochen durch Frankreich reisen, Land und Leute kennenlernen und die letzten Tage in Paris verbringen. Wie gut, dass er trotz der Bedenken gefahren war, die Reise war ein echtes Abenteuer. In den vergangenen drei Wochen hatte er wundervolle Begegnungen erlebt und definitiv zu gut gegessen, die Hose spannte schon etwas.

Endlich kam er in die Nähe des Flusses. Für Paris hatte er sich vorgenommen, als erstes die Seine-Brücken anzuschauen. Der Reiseführer hatte nicht übertrieben. Der wundervolle Blick über die Seine ließ ihn das Handy aus der Tasche ziehen. Mist, er hatte vergessen, sein Handy zu laden, jetzt war der Akku am Ende. Seine Powerbank hatte er im Netzfach des neuen Koffers verstaut.

Sein Blick fiel auf ein kleines Café. Er suchte sich einen Platz und brauchte den Koffer nur aufmachen, um die Powerbank herausziehen zu können. Er steckte das Telefon ein und bestellte sich ein kleines Frühstück mit einem großen Milchkaffee, während er darauf wartete, dass sein Handy wieder einsatzbereit war.

Nachdem er bezahlt hatte ging er zum Ufer und ließ sich von einem Passanten vor den Brücken fotografieren. Angelika schlich sich schon wieder in seine Gedanken, die er diesmal abrupt stoppen konnte. Er machte noch weitere Bilder und ging dann zur Metro, um in Richtung Eiffelturm zu fahren. In der Bahn schaute er sich gemachten Aufnahmen an, fast hätte er die Haltestelle verpasst. Wieder im Tageslicht angekommen, bemerkte er, dass er den Koffer in der Bahn gelassen hatte.

Kurz wollte er in Panik ausbrechen, doch sein Handy hatte er ja in der Hand. Er loggte sich direkt in den Packenger-Bagtap ein, um seine Kontaktdaten im Koffer zu aktualisieren. „Bin ab 18 Uhr wieder im Hotel,“ schrieb er und setzte die Adresse dazu.

Ein Finder brauchte jetzt nur den QR-Code zu scannen und wusste genau, wo der Koffer hingehörte.

Das Ganze ließ ihm keine Ruhe. Er traf schon um 16.30 Uhr im Hotel ein und musste noch warten, da eine junge Frau mit dem Hotelangestellten sprach. „Nein, Sie brauchen meine Nummer nicht zu hinterlegen, das ist so in Ordnung.“ Sie drehte sich um und sah irritiert in Christians Gesicht.

„Michaela, das ist ja witzig, Dich hier zu treffen“, sagte er. Sie lächelte: „Hallo Christian, wir haben uns schon ein paar Jahre nicht gesehen.“

Sie wohnte früher in der Nachbarschaft und hatte kurz nach dem Abi ihre Heimatstadt verlassen. „Dann ist das Dein Koffer, den ich gerade abgegeben habe“, stellte Sie fest. „Zufälle gibt es …!“ Christian freute sich riesig. Sein Koffer war wieder da. „Was hältst Du von einer Essenseinladung als Finderlohn,“ fragte er.

Die letzten Tage in Paris vergingen wie im Flug. Wenn Erlebnisse geteilt werden, sind sie viel intensiver, stellte Christian fest und hatte bei diesem Gedanken ein vielsagendes Lächeln auf den Lippen.

Packenger Premium Luggage Silent

Packenger Premium Luggage Silent

erhältlich in verschiedenen Ausführungen

Entdecke den Koffer aus widerstandsfähigem Polypropylen – besonders geeignet für Vielflieger! Er ist sehr flexibel und dennoch reißfest. Der Packenger Premium Luggage Silent besitzt ein TSA-Schloss mit verstellbaren Zahlenkombinationen und hat 4 Rollen mit doppelter Gummibereifung im Kugeldesign und mit 360° Drehung für optimales, sehr leises Fahrverhalten. Der Koffer hat einen ausziehbarem Griff und Innentaschen und wird produziert in konsequenter Leichtbauweise. Das praktische Trennfach und das Netzfach können platzsparend ineinander gelagert werden.

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